Dazugehören! Bessere Teilhabe für traumatisierte und psychisch belastete Kinder und Jugendliche


Unter dem Motto: Dazugehören! – Bessere Teilhabe für traumatisierte und psychisch belastete Kinder und Jugendliche findet vom 22. – 25. März 2017 in Ulm der XXXV. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie statt.

Grußwort des Kongresspräsidenten, Prof. Dr. Jörg M. Fegert
Grußwort der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka
Grußwort der Baden-Württemberg Stiftung, Christoph Dahl
Grußwort der ÖGKJP, Prof. Dr. Andreas Karwautz
Grußwort der SGKJPP, Dr. med. Hélène Beutler, Prof. Dr. med. Alain Di Gallo
Grußwort der Bundespsychotherapeutenkammer, Peter Lehndorfer
Grußwort des Präsidenten der World Association for Infant Mental Health (WAIMH), Prof. Dr. med. Kai von Klitzing


Late Breaking Poster für aktuelle Forschungsergebnisse

Die Programmgestaltung ist weitgehend abgeschlossen. Es besteht jedoch noch die Gelegenheit, aktuelle Late Breaking Poster bis zum 15. Januar 2017 einzureichen. Lesen Sie mehr


Der Kongress stellt sich vor

Gewinnen Sie einen ersten Eindruck vom DGKJP Kongress 2017 und der Stadt Ulm.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und aktive Beteiligung.


Übergang zwischen Jugend- und Erwachsenenalter: Herausforderungen für die Transitionspsychiatrie

Der Übergang vom Jugend- in das Erwachsenenalter stellt für jeden Menschen eine große Entwicklungsaufgabe dar, welche oftmals gelingt, manchmal aber scheitert oder zu scheitern droht – dies betrifft insbesondere auch Menschen mit psychischen Erkrankungen. DGKJP und DGPPN weisen nun in einem umfassenden Eckpunktepapier auf diese Herausforderungen hin und bieten Lösungsansätze, um den geplanten Übergang (Transition) von einer adoleszentenzentrierten hin zu einer erwachsenenorientierten psychiatrischen Versorgung optimal zu gestalten und die Heranwachsenden bei der Lösung damit verbundener Schwierigkeiten zu unterstützen. Eckpunktepapier lesen


Interview von Prof. Jörg M. Fegert zum Thema „Minderjährige Flüchtlinge“

„Versuchen Sie sich vorzustellen, welchen Einfluss das auf Ihre Motivation hat, wenn Sie als Kind alles richtig machen - in der Schule oder in der Lehre - und plötzlich der Tag kommt, an dem alle Ihre Zukunftsperspektiven ein jähes Ende finden“, sagt Professor Jörg M. Fegert (Ulm).

Er beschreibt die Tragik jugendlicher Flüchtlinge, die bald 18 und somit volljährig werden, und in ein traumatisierendes Kriegsgebiet zurückgeschickt werden. Professor Fegert untersucht die psychische Gesundheit jugendlicher, oft unbegleiteter Flüchtlinge und spricht über dieses Thema auf dem DGKJP-Kongress (März 2017 in Ulm) und als Hauptredner auf dem ESCAP-Kongress 2017 in Genf. Interview lesen